Gemeinsam Lösungen für Konflikte erarbeiten
Dieses Angebot unterstützt Sie, wenn Sie Konflikte miteinander haben, die Sie gemeinsam lösen möchten.
In der Mediation werden alle Konflikt-Parteien integriert. Das Ziel ist es, Interessen herauszuarbeiten und gegenseitiges Verständnis zu fördern. Auf diese Weise werden die Gefühle und Wünsche aller Beteiligten gesehen und besprochen.
Dieses Vorgehen hilft dabei selbstbestimmt eine einvernehmliche Lösung für Zusammenarbeit oder Zusammenleben zu erarbeiten.
Mediation kann für professionelle und private Konflikte genutzt werden. Typische Anwendungsfelder für Mediation sind Konflikte innerhalb von (Führungs-)Teams, zwischen Kunden und Lieferanten, in Nachbarschafts-, Familien-, Paar- und Elternbeziehungen.
Die Konfliktbearbeitung zwischen Organisationsmitgliedern wird in der Regel von den betroffenen Personen selbst, ihren Führungskräften oder der Personalabteilung initiiert. An einer Mediation nehmen die Personen teil, die einen Konflikt miteinander erleben. Die Anzahl der Teilnehmenden kann dementsprechend variieren.
Mediation ist ein vertrauliches Verfahren zur Konfliktlösung. Die Teilnahme an diesem Verfahren ist für alle Beteiligten freiwillig. MediatorInnen führen dabei durch das Verfahren, geben dem Gespräch Struktur und bieten einen geschützten Raum für den Austausch. Für die Inhalte der Mediation und die Erarbeitung einer gemeinsamen Lösung sind die Medianten verantwortlich.
Mediation kann für Konflikte im beruflichen und im privaten Umfeld genutzt werden. Die Kernidee der Mediation ist, dass durch die gemeinsame Bearbeitung und Lösung von Konflikten wieder eine konstruktive Basis für das gemeinsame Handeln geschaffen wird.
Mediation hilft dabei Klarheit über die Interessen, Beweggründe und Bedürfnisse aller Beteiligten zu schaffen. Dies erleichtert langfristig die Kommunikation und den Umgang miteinander. Dadurch stärkt eine erfolgreiche Mediation die Beteiligten und entlastet ihr Umfeld.
Generell helfen die Eindrücke aus einem Mediationsverfahren dabei, mehr über andere und sich selbst zu lernen. Diese neue Perspektive wirkt auch über die Lösung des akuten Konflikts hinaus.
Vor Beginn einer Mediation können Einzelgespräche stattfinden, in denen das Mediationsverfahren erläutert wird und die Medianten die Gelegenheit haben, die MediatorInnen kennenzulernen. In Einzelgesprächen wird nicht der Konflikt selbst besprochen. Dies findet im gemeinsamen Dialog statt.
Zu Beginn der Mediation wird eine sogenannte Mediationsvereinbarung geschlossen, in der unter anderem das Thema Vertraulichkeit geregelt wird. Dann teilen die Medianten, welche Themen sie jeweils im Rahmen der Mediation besprechen möchten. Hieraus wird gemeinsam eine inhaltliche Agenda für die Mediation erstellt.
Darauffolgend werden die Themen in der Reihenfolge besprochen, die für die Medianten am meisten Sinn macht. Je nach Konflikt bedarf dieser Prozess ein oder mehrere Treffen. Die empfohlene Dauer je Gespräch sind 60-90 Minuten. Über die Länge und Anzahl der Termine entscheiden die Medianten gemeinsam, Schritt für Schritt.
Wenn eine Lösung erarbeitet wurde, dann halten MediatorInnen und Medianten sie gemeinsam fest und besprechen, wie die Medianten sie nachhalten wollen. Hier kann es sich anbieten, ein Follow-up Gespräch nach einigen Wochen proaktiv zu vereinbaren. Eine andere Option ist, dass die Medianten sich melden, falls sie erneuten Gesprächsbedarf feststellen.
Im gesamten Mediationsverfahren orientieren sich Geschwindigkeit und Umfang ausschließlich an den Bedürfnissen der Medianten. Das Ziel dieses Prozesses ist es, eine Lösung für den konkreten Konflikt sowie einen nachhaltigen, konstruktiven Weg zur wertschätzenden Interkation zu finden.
Mediationen können virtuell oder in Präsenz durchgeführt werden. Da jede Mediation anders ist, ist es sinnvoll von Termin zu Termin zu entscheiden, ob virtuell oder in Präsenz gesprochen werden soll. Gerade für Menschen, die dezentral zusammenarbeiten oder weit voneinander entfernt leben, sind virtuelle Treffen mitunter einfacher zu realisieren.
Generell sind persönliche Treffen im Verlauf der Konfliktbearbeitung hilfreich, insbesondere, wenn es auch abseits der Mediation persönliche Interaktion geben wird. In diesen Fällen sollte Mediation nach Möglichkeit zumindest teilweise in Präsenz durchgeführt werden.
Es gibt einige Rahmenbedingungen, die im Sinne des deutschen Mediationsgesetzes für ein Mediationsverfahren berücksichtigt werden müssen:
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